Kaufen Akku Dell Latitude E6500

  • Nexoc rüstet nun ebenfalls auf Nvidias neue Pascal-Architektur auf und verbaut die GeForce GTX 1070 in einem 17,3-Zoll-Notebook. Geballte Leistung trifft auf ein wertiges Gehäuse und ordentliche Eingabegeräte. Nur die Lüfter und die Wärmeentwicklung machen uns etwas zu schaffen.
    Das Nexoc G734III (auf Basis des Clevo-Barebones P670RS-G ) gesellt sich mit einer GeForce GTX 1070 GPU in die Reihe der von uns getesteten Pascal-Notebooks. Dank einem Intel Core i7-Prozessor und 32 GB DDR4-RAM steht genügend Leistung bereit, um in die Spielewelt einzutauchen. Auf einer 256 GB großen SSD und einer 1 TB großen HDD sollen zahlreiche Games Platz finden. Derzeit wird unsere Konfiguration mit einem Preis von 2.460 Euro gelistet.

    Um in der Klasse der High-End-Notebooks mitspielen zu dürfen, muss sich das Nexoc G734III gegen seine aktuelle Konkurrenz behaupten. Wir konnten bislang vier weitere 17-Zoll-Kandidaten mit GeForce GTX 1070 unter die Lupe nehmen. Das von uns überprüfte MSI GT72VR protzt mit einer äquivalenten Hardware-Ausstattung. Preislich bewegt es sich je nach Konfiguration zwischen 2.000 und 2.500 Euro. Als zweites Vergleichsgerät führen wir das Asus ROG G752VS an, das in unserem Test mit dem stärkeren Intel Core i7-6820HK und doppelt so viel Arbeitsspeicher bestückt war. Auch der vorletzte Kandidat enthält eine potentere CPU. Für das MSI GT73VR muss allerdings auch deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Der Hersteller verlangt für die uns präsentierte Version 2.900 Euro. Abgerundet wird das Testfeld vom Acer Predator 17 G9-793 mit 4K-Display, das ebenfalls knapp 3.000 Euro kostet.
    Wie man es von Gaming-Notebooks kennt, wirkt das Gehäuse sehr mächtig, weshalb das Gerät eher als ein Desktop-Replacement seinen Einsatz findet. Nicht zuletzt aufgrund des recht hohen Gewichts macht der Spiele-Laptop einen robusten Eindruck. Die Handballenauflage und der Displayrücken sind aus gebürstetem Aluminium gefertigt. Leider kann man den Deckel spürbar eindrücken und verwinden. Durch die 2,5 cm breiten Scharniere lässt sich das Notebook mit einem gleichmäßigen und angenehmen Widerstand mit einer Hand öffnen. Wie die schmalen Scharniere auf Dauer arbeiten, bleibt an dieser Stelle offen.

    Insgesamt wirkt das im Stealth-Design gehaltene Gehäuse – trotz seiner Proportionen – eher schlicht. Dies ergibt sich aus der dezenten Farbwahl und daher, dass keine Verzierungen wie ein Herstellerlogo auf dem Display-Cover existieren. Hinsichtlich der Verarbeitung können wir kaum Negatives feststellen. Beinahe alle Bauteile und Kanten gehen glatt und sauber ineinander über. Nur wenn wir ganz penibel sind, steht die vordere Kante des Gehäuses etwas ab. Das ist allerdings nicht sichtbar, weshalb uns das Gehäuse dennoch gefällt. Akku Dell Latitude E6400 .

    Zuletzt steht noch ein Blick auf die Unterseite aus. Wartungsklappen, die einfache Reparaturmaßnahmen erlauben, sind sind leider nicht vorhanden. Auch der Akku lässt sich nicht ohne Werkzeug entfernen. Für einen Zugang ins Innere müssen wir die Bodeneinheit lösen, die mit 19 Schrauben befestigt ist.
    Der 17-Zöller trumpft wegen seines Gewichts und seiner Abmessungen nicht gerade mit Mobilitätseigenschaften auf. Das eher klobige und schwere Gehäuse will schließlich den klassischen Desktop-PC ersetzen. Wie der Konkurrenzvergleich zeigt, gehört das Nexoc G734III bei den Gaming-Notebooks jedoch zur Federgewichtsklasse. Mit rund 3,3 kg ist es knapp 600 g leichter als das MSI GT72VR und ganze 1,2 kg leichter als das Asus ROG G752VS.

    Bei der Bauhöhe messen wir im hinteren Bereich bis zu 3,46 cm. An der Vorderseite ist das Notebook mit 3.1 cm etwas flacher. Die Konkurrenz fällt teils deutlich dicker aus. 
    Beim Schnittstellenumfang ist besonders anzumerken, dass neben drei USB-3.0-Ports auch zwei USB-3.1-Gen2-Ports vom Typ C verbaut sind. Darüber hinaus enthält das G734III einen HDMI-Ausgang und zwei Mini-DisplayPorts. Leider unterstützen weder die USB-3.1-Anschlüsse noch die Mini-DisplayPorts eine Thunderbolt-Verbindung. Die Positionierung der Schnittstellen ist insgesamt befriedigend. Auf der Rückseite befinden sich Anschlüsse für externe Displays sowie das Netzteil. Der häufig genutzte Ethernet-Anschluss wurde etwas ungünstig auf der rechten Seite platziert. Ansonsten könnte der Abstand der einzelnen Schnittstellen ein bisschen größer sein.

    Als Nächstes wollen wir die Performance des eingebauten Cardreaders analysieren. Hierzu verwenden wir eine Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte, mit der eine Reihe von Kopiervorgängen (jpg-Fotos, jeweils rund 5 MB) durchgeführt wird. Das G734III erzielt hierbei mittelmäßige Übertragungsraten von rund 77 MB/s. Das Ergebnis liegt auf dem Niveau des Asus ROG G752VS. Deutlich bessere Werte schaffen die Kontrahenten aus dem Hause MSI. Beide Vergleichskandidaten sprengen locker 100 MB/s. Das MSI GT73VR erreicht sogar doppelt so viel wie unser Testgerät.

    Damit die Verbindung ins Word Wide Web gelingt, verbaut der Hersteller ein drahtloses Funkmodul sowie einen Gigabit-Ethernet-Controller. Das eingesetzte Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (2x2) verfügt über eine maximale Bruttodurchsatzrate von 867 Mbps. Mit unserem Router messen wir aus einem Meter Abstand bis zu 450 Mbps beim Übertragen und bis zu 575 Mbps beim Empfangen.

    Eine Kabel-Verbindung gelingt mittels RJ45-Port bzw. dem Realtek-Chip RTL8168/8111 PCI-E, der eine Geschwindigkeit von maximal 1000 Mbps (brutto) erreicht.
    Auch Gaming-Notebooks können mit Sicherheitsfeatures ausgestattet sein. Ein Fingerabdruckscanner befindet sich direkt am Touchpad. Weiterhin lässt sich das Gerät per Kensington-Lock physisch vor Diebstählen schützen. Akku Dell XPS M1530 .

    Neben einem ausführlichen Benutzerhandbuch und einer Treiber-DVD werden noch Ersatzschrauben, ein Reinigungstuch und Kühl-Pads für zusätzliche Massenspeicher mitgeliefert. Als i-Tüpfelchen offenbarte der Karton einen externen DVD-Brenner von LG.

    Wie schon im Kapitel »Gehäuse« angedeutet, müssen etliche Schrauben gelöst werden, damit Wartungsarbeiten gelingen. Nach Entnahme der Bodeneinheit ist der Zugriff auf fast alle Komponenten möglich. So lassen sich die Speicher-Module und der WLAN-Adapter ohne Probleme austauschen. Die Lüfter sind zwecks Reinigung ebenfalls zugänglich. Toll: Ein freier Festplattenslot erlaubt die Unterbringung eines zweiten 2,5-Zoll-Drives. 
    Die Herstellergarantie erstreckt sich über 24 Monate und kann auf 36 Monate verlängert werden (+68 Euro). Für den Akku gelten wie so oft andere Bestimmungen. Hier gewährt Nexoc eine Garantie von 12 Monaten.

    Die eingesetzte Chiclet-Tastatur entspricht ziemlich genau dem, was wir von einem Gaming-Keyboard erwarten. Alle Tasten verfügen über einen ausreichend langen und weichen Hub sowie einen angenehmen Druckpunkt. 10-Finger-Schreiblinge können sich adäquat austoben. Lediglich das Numpad und die Richtungspfeile sind etwas schmaler geraten, was nach kurzer Gewöhnung jedoch kein Problem darstellt. Das optische Highlight ist die 3-Zonen-Beleuchtung. Nicht nur die Helligkeit lässt sich innerhalb von drei Stufen wählen, sondern auch die Farbe kann mithilfe eines vorinstallierten Tools (Flexikey) angepasst werden.

    Zuletzt möchten wir noch ein paar Worte über das Tippgeräusch verlieren. Dieses könnte einen Tick dumpfer sein, bleibt insgesamt jedoch recht angenehm. 
    Das Touchpad ist mit einer Größe von 10,3 x 6,3 cm ausreichend dimensioniert. Die relativ glatte Oberflächenstruktur sorgt für schnelle und präzise Eingaben. Auch das Scrollen von Webseiten funktioniert einwandfrei. An den oberen Rändern bzw. Ecken werden Eingaben sauber umgesetzt. Im unteren Bereich kommt das Touchpad derweil an seine Grenzen und Fingerbewegungen werden nur verzögert erkannt.

    Unterhalb der Toucheinheit verbaut der Hersteller zwei Maustasten. Beide verfügen über einen langen und gleichmäßigen Hub. Das erzeugte Klickgeräusch ist dumpf und äußerst leise.
    Der Bildschirm des Testgeräts stammt aus dem Hause LG. Das matte LP173WF4-SPD1-Panel bietet eine Full-HD-Auflösung und eine Wiederholfrequenz von 60 Hz. Weiterhin wird Nvidias G-Sync unterstützt. Akku Dell Latitude E6500 .

    Als durchschnittliche Helligkeit messen wir 308 cd/m², was im Großen und Ganzen gleichauf mit der Konkurrenz liegt. Jedoch lässt sich im oberen Bereich leichtes Screen-Bleeding feststellen. Wer über 60 Hz will, dürfte mit dem 120-Hz-Display des MSI GT72VR zufrieden sein.

    http://laptopsakku.mycylex.de/page/akku-dell-latitude-e6500

    http://shiguang.blogwo.com/2016/09/05/laptop-akku-dell-inspiron-1720/