Kaufen Laptop Akku Asus A93

  • Passend zum Launch von Nvidias Pascal-Generation präsentieren alle namhaften Gaming-Firmen neue High-End-Produkte. Gigabyte, das im europäischen und amerikanischen Raum immer mehr Fuß fasst, bringt eine breite Palette an interessanten Notebooks auf den Markt. Wir hatten die Gelegenheit, vier Stück genauer unter die Lupe zu nehmen.
    Neben Asus, MSI und Clevo, die bereits mehrere Pascal-Notebooks zur Verfügung stellen konnten (siehe z. B. das G752VS, das GT73VR oder das Schenker XMG P507), greift auch Gigabyte auf Nvidias brandneue GPU-Architektur zurück. Noch vor Veröffentlichung der Seriengeräte hat uns der deutsche PR-Manager einen ganzen Tag besucht und vier Presamples vorgestellt. Im Folgenden lesen Sie eine kurze Einschätzung, was Komponenten, Gehäuse und Leistung betrifft.
    Wer es besonders flach und kompakt mag, ist beim P35X v6 am besten aufgehoben. Der Nachfolger des Anfang 2016 erschienenen P35X v5 setzt in der getesteten Variante erneut auf Intels Skylake-Prozessor Core i7-6700HQ, der von 16 GB DDR4-RAM (2x 8 GB @2.400 MHz) und einem hochauflösenden UHD-Display mit 3.840 x 2.160 Pixeln begleitet wird. Das Panel hört jetzt allerdings auf eine andere Bezeichnung (SHP1436 statt SHP144E), wodurch sich die Werte unterscheiden dürften.

    An den Massenspeicher hat Gigabyte ebenfalls Hand angelegt. So wurde die Kapazität des Solid State Drives von 256 auf 512 GB verdoppelt (wiederum eine Samsung SM951 auf PCIe/NVMe-Basis). Für größere Datenmengen ist zusätzlich eine Terabyte-HDD integriert. Dank des Hot-Swap-Schachts an der Notebook-Front lässt sich das optische Laufwerk bei Bedarf durch eine weitere Festplatte austauschen (der entsprechende 2,5-Zoll-Rahmen gehört zum Lieferumfang). Trotz der Verwendung eines Clickpads haben uns die Eingabegeräte recht gut gefallen, wobei wir ein klassisches Touchpad mit dedizierten Tasten definitiv bevorzugen würden. Die Anschlussausstattung orientiert sich 1:1 am Vorgänger. Das P35X v6 enthält unter anderem einen USB-3.1-Port vom Typ C (Thunderbolt ist auch bei der neuen Generation Fehlanzeige).
    Um den Stromverbrauch zu senken und die Akkulaufzeit zu erhöhen, beherrscht das Gaming-Notebook Nvidias Optimus-Technik, die dynamisch zwischen der Grafikeinheit des Prozessors (in diesem Falle die HD Graphics 530) und der GeForce wechselt. G-Sync (verhindert Tearing und sorgt für ein »weicheres« Bild) ist – wie bei den drei anderen Laptops in diesem Artikel – nicht an Bord. Als Kostenpunkt für die Konfiguration nannte uns Gigabyte 2.499 Euro. Der enorme Preis ergibt sich vor allem durch das 4K-Display und die Grafikkarte. Nvidias GeForce GTX 1070 ist nach der GTX 1080 das derzeit zweitstärkste Notebook-Modell. Akku Asus X75A .

    Ein kurzer Check mit dem Benchmark Unigine Heaven 4.0 zeigte jedoch, dass das 21 Millimeter dünne 15-Zoll-Chassis schnell an seine Grenzen gelangt und somit etwas unterdimensioniert wirkt. Während das deutlich dickere MSI GT62VR nach zwei Durchläufen auf einen Kerntakt von rund 1.550 MHz kommt, sind es beim P35X v6 nur 1.450 MHz. Anders formuliert: Der GPU-Turbo ist im 3D-Betrieb kaum bis gar nicht aktiv (Standardwert: 1.443 MHz). Dass der Grafikchip bei längerer Last um die 90 °C heiß wird, spricht auch nicht unbedingt für die Kühlung. An der GeForce GTX 980M des P35X v5 zieht die GeForce GTX 1070 dennoch meilenweit vorbei (ca. 50-60 % Performance-Plus).
    Beim Gigabyte P37X v6 handelt es sich um das technisch nahezu baugleiche 17-Zoll-Pendant zum P35X v6. Auch hier kommen 16 GB DDR4-RAM, ein mattes UHD-IPS-Panel und eine Kombination aus 512-GB-SSD und 1.000-GB-HDD zum Einsatz. Für CPU- und GPU-Berechnungen sind anlog zum 15-Zöller ein Core i7-6700HQ und eine GeForce GTX 1070 verantwortlich.

    Aufgrund des etwas größeren Innenraums kann der Pascal-Chip sein Taktpotenzial besser entfalten. Statt 1.450 MHz erreicht das P37X v6 in 3D-Anwendungen (Spiele etc.) um die 1.550 MHz. Ansonsten ähneln sich die beiden Geräte stark. Sei es nun die Grafikumschaltung, der clevere Hot-Swap-Schacht, die Schnittstellen oder das Touchpad.

    Abweichungen findet man vor allem bei der Tastatur, welche am linken Rand durch eine Makro-Leiste ergänzt wird. Diese erfordert zwar eine gewisse Eingewöhnungszeit (anfangs erwischt man beim Hauptblock gerne die falschen Tasten), Core-Gamer dürften die Zusatzfunktionen jedoch willkommen heißen.

    Qualitativ hinterlassen das P35 und das P37 gemischte Eindrücke. Einerseits fühlen sich die Metalloberflächen sehr hochwertig an. Andererseits neigen sie – wie man es von anderen Notebooks kennt – zu Fingerabdrücken. Darüber hinaus ist das Gehäuse so dünn, dass wir uns um die Verwindungssteifheit sorgen – zumindest, wenn man das Chassis ohne große Schutzmaßnahmen transportiert. Die Verarbeitung selbst macht eine gute Figur. Die Zeiten unebener Keyboards (ein früheres Gigabyte-Manko) scheinen endgültig vorbei zu sein. Das alte P37X v5 ergatterte im Test 84 %. Akku Asus X72J .
    Mit der P55- und P57-Reihe verfolgt der Hersteller ein etwas anderes Konzept. Während die zwei erstgenannten Modelle auf Schlankheit getrimmt sind, achtet man bei den dickeren Geschwistern mehr auf die Kühlung. Das ist auch gut so, denn wie bereits erwähnt, operieren das P35 und das P37 häufig am Limit. Entsprechend können wir das wuchtigere Chassis problemlos verschmerzen, zumal die Kunststoff-Oberflächen weniger Schmutz anziehen.

    Technisch gibt es keine großen Überraschungen. Das vorliegende P55W v6 ist mit einem – Trommelwirbel – Core i7-6700HQ, 16 GB DDR4-RAM (2x 8 GB @2.133 MHz) und einem Full-HD-Panel auf IPS-Basis bestückt. Das Betriebssystem werkelt auf einer 128 GB kleinen SSD. Wem die 1.000 GB Sekundärspeicher nicht genügen, muss zwangsläufig das Gehäuse aufschrauben und intern nachrüsten. Der praktische Hot-Swap-Schacht fehlt beim P55W v6. (Der Vorgänger lässt grüßen.)

    Mit einem Preis von 1.799 Euro ist das High-End-Notebook deutlich attraktiver als die Testvarianten des P35X und P37X. Neben der geringeren SSD-Kapazität und der geringeren Display-Auflösung fällt auch die Grafikperformance schwächer aus. Nvidias drittstärkstes Pascal-Modell, die GeForce GTX 1060, muss laut unseren Benchmarks rund 30 bis 40 % hinter der GTX 1070 Platz nehmen.

    Im Bezug auf die Taktraten verhält sich das P55W v6 fast genauso wie das konkurrierende Clevo-Barebone P651RP6-G. Der Unigine Heaven Benchmark gab beim Kern im Schnitt 1.600 MHz aus (1.570 MHz @Schenker XMG P507). Obwohl Nvidia als Turbo-Rahmen 1.405 bis 1.671 MHz nennt, werden theoretisch bis zu 1.900 MHz erreicht (Render-Test des Tools GPU-Z). Gleiches gilt auch für die GeForce GTX 1070, bei der Nvidia 1.443 bis 1.645 MHz angibt.

    Der 17-Zoll-Bruder des P55W v6 ist aktuell unser Favorit. Gigabyte nutzt das höhere Kühlvolumen geschickt aus, um der Grafikkarte Flügel zu verleihen. Im Gegensatz zum P35X und P37X, deren GeForce GTX 1070 sich nach einer Weile auf 1.450 bis 1.550 MHz einpendelt, läuft die High-End-GPU beim P57X v6 mit knapp 1.750 MHz, was sogar das Level des MSI GT62VR übertrifft. Akku Asus A93 .

    Auf Wunsch lässt sich die GeForce GTX 1070 noch weiter beschleunigen. Im vorinstallierten Smart Manager entdeckten wir eine Option namens "Gaming Overclock", die mehrere Levels enthält und anscheinend nur für das P57X v6 existiert. Apropos Smart Manager: All unsere Messungen wurden mit dem Lüfter-Setting "Normal" durchgeführt (Fan Tweak).

    http://kaufenakku.postbit.com/kaufen-laptop-akku-asus-a93.html

    http://laptopsakku.pepper-site.com/blog/kaufen-akku-dell-latitude-e6500